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Die Periode – mehr Jungbrunnen als Problem

Die Periode – mehr Jungbrunnen als Problem

So lästig die Periode für manche Frauen auch sein mag, lohnt es sich, ihre tiefere Bedeutung für die Gesundheit bewusst wahrzunehmen. Denn hierin liegt ein natürlicher Vorteil: Frauen verfügen über eine regelmäßige, körpereigene Möglichkeit zur Reinigung und Erneuerung. Die monatliche Blutung kann als Jungbrunnen – die zusätzliche Chance zur Entlastung, Entgiftung und Regeneration verstanden werden – ein rhythmischer Prozess, der den weiblichen Organismus unterstützt.

Schon im Mittelalter brachte die weise Hildegard von Bingen diesen Zusammenhang auf den Punkt:

„Die Frau scheidet während ihrer fruchtbaren Jahre einmal im Monat ihre schlechten Säfte aus.“

Vielleicht liegt genau darin ein Teil des Geheimnisses:

Der weibliche Zyklus ist nicht nur eine Belastung, wie er oft dargestellt wird – er kann auch als natürlicher Jungbrunnen des Körpers verstanden werden.

Die Periode – wichtiger als Frau denkt

Mit der Monatsblutung schenkt sich der weibliche Körper in regelmäßigen Abständen die Möglichkeit zur Entlastung und Erneuerung. In dieser Zeit dürfen überschüssige Säuren und belastende Stoffe den Organismus verlassen. Die Menstruation ist damit weit mehr als ein biologischer Vorgang – sie ist eine Phase der Reinigung, der Regeneration und des inneren Gleichgewichts.

So liegt in der Periode ein besonderer Schatz: Sie stärkt die Frau auf körperlicher und energetischer Ebene und unterstützt sie auf ihrem Weg zu langfristiger Gesundheit, Ausstrahlung und wahrer Schönheit.

Die Periode als natürlicher Ausgleich

Wenn der Körper Entlastung braucht – die Periode als natürlicher Ausgleich

Durch unsere heutigen Lebensgewohnheiten – eine oft säurebildende Ernährung, anhaltenden Stress und ein Ungleichgewicht zwischen Bewegung und Ruhe – ist unser Organismus stärker gefordert denn je.

Ob Bewegungsmangel oder übermäßiger sportlicher Ehrgeiz: Beides kann den Körper aus seiner Balance bringen. Umso wichtiger kann die monatliche Regelblutung als zusätzliche Möglichkeit der Ausscheidung und Entlastung sein.

Im Laufe des Zyklus sammelt der weibliche Körper überschüssige Säuren und belastende Stoffe im Blut, im Lymphsystem, in der Zwischenzellflüssigkeit sowie in der Gebärmutterschleimhaut. Dort werden sie vorübergehend gespeichert – gewissermaßen zwischengelagert – bis sie mit der Menstruation den Körper wieder verlassen können.

Doch wie bei jedem Zwischenspeicher sind auch diese natürlichen „Pufferzonen“ begrenzt. Wenn sich zu viele Säuren und belastende Stoffe ansammeln, geraten sie an ihre Kapazitätsgrenzen. 

Gerade deshalb lohnt es sich, den weiblichen Zyklus nicht als Belastung zu betrachten, sondern als wichtigen Hinweisgeber für unsere Gesundheit.

Wenn der Körper regelmäßig Entlastung erfährt und ausreichend mit Mineralstoffen versorgt ist, kann dieser natürliche Rhythmus meist harmonisch verlaufen. Beschwerden entstehen häufig dann, wenn der Organismus über längere Zeit überfordert ist und Unterstützung braucht.

Basische Anwendungen wie basische Bäder, basische Fußbäder, basische Wickel können den Körper dabei unterstützen, Säuren über die Haut auszuscheiden, zu entkrampfen und den Unterleib zu entlasten. Gleichzeitig entsteht dabei ein wertvoller Moment der Ruhe – eine kleine Auszeit.

So wird der weibliche Zyklus nicht nur zu einem monatlichen Ereignis, sondern zu einem Ausdruck von Reinigung, Erneuerung und weiblicher Kraft.

 

Säurefallen des Alltags

  • Schwefelsäure (Käse, Eier, Fleisch und Wurst)
    Entsteht vor allem beim Abbau schwefelhaltiger Eiweiße (z. B. Fleisch, Käse). Sie bindet besonders viele Mineralstoffe → starke Belastung für Haut, Haare und Bindegewebe.

  • Phosphorsäure (Cola, Schmelzkäse, Fisch, Eier)
    Häufig aus Softdrinks, Fertigprodukten, Schmelzkäse. Sie stört den Calcium-Haushalt → ungünstig für Hautstruktur, Spannkraft und Figur.

  • Ameisensäure (Süßstoff)
    Kann im Zusammenhang mit Stress, Zuckerstoffwechsel und Darmbelastungen auftreten → fördert Übersäuerung, Entzündungsneigung und Gewebereizung.

  • Acetylsalicylsäure (Schmerzmittel)

    Weitere Fallen :

– Weißmehl und Süßwaren
– Nikotin und Alkohol
– Zusatzstoffe in Lebensmitteln
– Zahnersatzgifte
– Spül- und Waschmittel, Weichspüler
– Chemie aus Bekleidung, Möbeln, Fußbodenbelägen
– Umweltgifte wie Insektizide, Herbizide, Pestizide, Abgase
– zu wenig oder zu viel Bewegung
– negativer Stress
– Strahlenbelastung durch Bildschirm-, Handy- und 5G-Strahlung

Zu viele dieser Säuren bedeuten für den Körper Dauerstress. Haut und Figur werden zu sichtbaren Spiegeln eines überlasteten Stoffwechsels.
Wahre Schönheit entsteht nicht durch „Bekämpfen“ einzelner Symptome, sondern durch Entlastung, Mineralisierung und rhythmische Regeneration des gesamten Organismus.

Strahlenbelastung ist für den Körper ein unsichtbarer Dauerstress, der Übersäuerung, Vitalstoffverlust und Gewebeverhärtung fördert.

Nicht die Säure allein ist das Problem, sondern die fehlende Neutralisation und Ausleitung.

Meine Empfehlung für einen harmonischen Zyklus

  • basische Bäder
  • mineralstoffreiche Ernährung
  • bewusste Entlastung des Körpers.
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Schöne Haut & stabile Figur: Wenn der Körper wieder ins Gleichgewicht kommt

Das weibliche Bindegewebe an Oberschenkeln, Hüften, Po, Bauch – aber auch im Gesicht – ist von Natur aus weich, elastisch und dehnfähig. Über Jahrtausende diente es als wertvoller Speicher, um Mutter und Kind in besonderen Lebensphasen zu versorgen.

Heute wird dieses fein strukturierte Gewebe jedoch häufig auch zur Ablage für überschüssige Säuren und belastende Stoffe. Säurebildende Ernährung, Stress, Darmbelastungen, Genussmittel, zu wenig Trinken, Bewegungsmangel oder auch übermäßiger Sport können den Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht bringen.

Gleichzeitig fehlen dem Körper oft wichtige Mineralstoffe und Vitalstoffe, die für die Neutralisierung von Säuren und für ein stabiles, regenerationsfähiges Bindegewebe notwendig sind. Um dennoch funktionsfähig zu bleiben, greift der Organismus auf körpereigene Reserven zurück – auch auf die des Bindegewebes. Die Folge: Es verliert an Spannkraft und Stabilität.

Können entstehende Neutralisationsprodukte nicht ausreichend über Nieren, Darm, Lunge und Haut ausgeschieden werden, lagert der Körper sie bevorzugt im Speichergewebe ab – gebunden an Wasser und Fett. Sichtbar wird dies als Cellulite an typischen Problemzonen oder auch als fahle, gespannte Haut.

Cellulite und Figurveränderungen sind deshalb mehr als ein rein kosmetisches Thema. Sie können Hinweise darauf sein, dass Stoffwechsel und Säure-Basen-Haushalt überlastet sind.

Wahre Schönheit entsteht dort, wo der Körper wieder entlastet, genährt und in sein natürliches Gleichgewicht zurückgeführt wird – von innen nach außen, für Haut, Figur und Wohlbefinden.

Cellulitedellen

Happy Days oder Regelschmerzen?

Viele junge Frauen erleben ihre monatliche Regelblutung heute eher als Belastung, denn als natürlichen Vorteil. Die Periode wird als störend empfunden und ist häufig von Unwohlsein oder Schmerzen begleitet. Dabei stellt sie für den weiblichen Organismus eine wichtige, regelmäßig wiederkehrende Möglichkeit zur Ausscheidung und Entlastung dar.

Wie die Menstruation verläuft – ob schmerzhaft oder beschwerdefrei, stark oder sanft – hängt wesentlich vom Lebensstil der Frau ab. Sind die natürlichen Ausscheidungsorgane wie Nieren, Darm, Leber, Lunge und Haut überfordert, wird auch die Gebärmutter verstärkt in diesen Prozess einbezogen. Dies kann sich in Form von Regelschmerzen oder prämenstruellen Beschwerden zeigen.

Viele Frauen kennen Symptome des Prämenstruellen Syndroms (PMS): Spannungsgefühle in der Brust, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Hautunreinheiten, Wassereinlagerungen, Heißhunger oder Stimmungsschwankungen. Diese Anzeichen treten häufig dann auf, wenn der Körper seine Belastungen nicht mehr ausreichend puffern kann.

Starke Unterleibskrämpfe während der Menstruation weisen darauf hin, dass der Uterus als Ausscheidungsorgan stark beansprucht ist. Auch sehr starke Blutungen können ein Zeichen dafür sein, dass der Körper versucht, angestaute Belastungen loszuwerden. Für viele Frauen bedeutet dies eine erhebliche Einschränkung im Alltag.

Nicht selten führt dies dazu, dass hormonelle Verhütungsmittel eingesetzt werden, um die Blutung zu unterdrücken oder zu erleichtern. Zwar wird die Periode dadurch schwächer, doch gleichzeitig wird auch die natürliche Ausscheidung gedrosselt. Aus ganzheitlicher Sicht lohnt es sich daher, den ursprünglichen Sinn der Menstruation – die regelmäßige Reinigung und Regulation des Körpers – bewusst zu betrachten.

Erfahrungen zeigen: Frauen, die sich mineralstoffreich und basenüberschüssig ernähren, ihren Körper ganzheitlich pflegen und regelmäßig entlasten, berichten deutlich häufiger von leichten oder nahezu beschwerdefreien Zyklen – von echten „happy days“.

Auch der Darm spielt eine Rolle

Ein überlasteter Darm, Blähungen oder Verstopfung können Menstruationsbeschwerden zusätzlich verstärken. Der gefüllte Dickdarm übt Druck auf die weiblichen Organe aus und erhöht damit die Beanspruchung des Uterus. Eine bewusste Darmpflege kann hier spürbar entlastend wirken.

Hormonelle Verhütung – nicht ohne Folgen

Hormonpräparate versetzen den Körper in einen Zustand der dauerhaften Scheinschwangerschaft. Die Menstruation wird manipuliert, die natürliche Ausscheidung reduziert. Belastende Stoffe können sich dadurch von Zyklus zu Zyklus ansammeln und müssen anderweitig neutralisiert werden – häufig auf Kosten körpereigener Vitalstoffdepots.

Langfristig kann dies das Bindegewebe schwächen und sich unter anderem in Hautveränderungen, Cellulite, Gewichtszunahme, Wassereinlagerungen, Stimmungsschwankungen oder Haarproblemen zeigen.

Ein bewusster, ganzheitlicher Umgang mit dem eigenen Zyklus eröffnet Frauen die Chance, ihren Körper besser zu verstehen, zu unterstützen und langfristig in Balance zu bringen.

Durch Ernährung viel bewirken

Eine vollwertig-vegetarische, basenüberschüssige Ernährung kann Haut, Figur und Wohlbefinden nachhaltig unterstützen. Sie wirkt auf zwei Ebenen:
Zum einen reduziert sie durch ihre natürliche Zusammensetzung die Kalorienzufuhr und verhindert die Einlagerung von überschüssigen Säuren, Schlacken, Fett und Eiweiß im Bindegewebe. Zum anderen versorgt sie den Körper reichlich mit Vitalstoffen, die Stoffwechsel, Haut und Gewebe stärken.

Empfehlenswert ist eine Kost mit hohem Anteil an Gemüse, Salaten, Rohkost, Kartoffeln, getreideähnlichen Pflanzen und – je nach individueller Verträglichkeit – Obst. Diese Ernährungsweise ist leicht, nährstoffreich und entlastend.

Zur zusätzlichen Unterstützung können ein bis drei reine Gemüse-Obst-Tage pro Woche eingelegt werden. An diesen Tagen werden ausschließlich frisches oder gedünstetes Gemüse, Salate und Früchte verzehrt. An den übrigen Tagen ergänzen Kartoffeln, Vollkornprodukte und in Maßen tierische Lebensmittel den Speiseplan – möglichst weiterhin basenüberschüssig.

Regelmäßigkeit statt Dauer-Snacking

Drei ausgewogene Hauptmahlzeiten helfen, das natürliche Sättigungsgefühl wiederzufinden. Bei Hunger zwischendurch sind Gemüsesticks, Obst oder ein hochwertiges Pflanzengranulat eine gute Alternative zu Süßigkeiten.

Leichtes am Abend

Abends empfiehlt sich eine gut verdauliche, warme Mahlzeit wie Gemüse­suppen oder gedünstetes Gemüse. Rohkost, Brotgetreide und große Mahlzeiten können den Verdauungstrakt belasten und den Schlaf sehr beeinträchtigen.

Vitalstoffe gezielt ergänzen

Ein hochwertiges Pflanzengranulat aus schonend verarbeiteten Pflanzen kann die basenüberschüssige Ernährung sinnvoll abrunden. Es lässt sich vielseitig verwenden – zum Würzen, Verfeinern oder als tägliche Vitalstoffquelle.

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